Veranstaltungen

___Buchpräsentation Mihaela Claudia Condrat, alleine durch die wörter___

Samstag 16. Juli 17 Uhr Lyrikhandlung am Hölderlinturm

Bursagasse 15, 72070 Tübingen

In ihren Auseinandersetzungen mit der Herkunft, Kindheit, Emi­gration, dem Gestern und dem Morgen, in ihren Liebesgedan­ken ebenso wie im Gespräch mit Clowns und Surrealisten, be­herrscht sie hellwach träumend die Hexe Sprache, artikuliert in vielen Sprachen, um ihre eigene nicht zu verlieren.

weitere Info und Anmeldung Lyrikhandlung

___Buchpräsentation Chandal Nasser, Landzungen und andere geografische Anomalien___

Donnerstag am 21. Juli um 20 Uhr im Club Voltaire

Haaggasse 26b, Tübingen

In diesem Gedichtband betrachtet Chandal Nasser die Welt und ihre Geographie durch eine zweisprachige Lupe, holt aber für Rückblicke auch das Fernglas heraus. Das Große und das Kleine kommen sich in ihrer Lyrik näher, optische Täuschungen eingeschlossen. Es lesen die Schauspieler Magdalena Flade und Rupert Hausner. Bernhard Mohl begleitet an der Gitarre.

weitere Info und Anmeldung Club Voltaire

Lesung Chandal Nasser, Landzungen und andere geografische Anomalien___

Donnerstag am 28. Juli um 20 Uhr im im Trafo, Alte Weberei (Egeria Viertel, Tübingen-Lustnau, Nürtinger Str. 67);

In diesem Gedichtband betrachtet Chandal Nasser die Welt und ihre Geographie durch eine zweisprachige Lupe, holt aber für Rückblicke auch das Fernglas heraus. Das Große und das Kleine kommen sich in ihrer Lyrik näher, optische Täuschungen eingeschlossen.

___ROM, Fantastische Erzählung von Marcus Hammerschmitt___


Was, wenn der lang geplante Rom-Urlaub schon bei der Anreise mit dem Nachtzug schiefgeht? Wolf und Katja haben einen Plan, wie doch noch alles klappen könnte. Aber nicht jeder Plan funktioniert so, wie er soll. Vor allem nicht in Zeiten wie diesen.

Buch-Trailer ROM: Marcus Hammerschmitt

Buch bestellen ROM

___ GEGEN DIE GLEICHGÜLTIGKEIT von Rafik Schami___

Position zu beziehen ist wichtiger denn je, findet Rafik Schami. In den Medien herrscht Zustimmung: Der neue Essay des Bestsellerautors über Rassismus, Orientalismus und den neuen Typus von Intellektuellen ist nicht einfach nur anklagende Gesellschaftskritik, sondern auch ein wichtiger Aufruf und eine Anleitung zu gesellschaftlichem Engagement.

SWR Fernsehen Couchgespräche "... einmischen in die Diskussionen von heute."

BR-Fernsehen puzzle "Schami zeigt auch ganz konkrete Handlungsmöglichkeiten für jeden Einzelnen auf."

HR 2 Doppelkopf "Ein genauer Beobachter."

SWR 2 Zeitgenossen "Zusammengehörigkeit herstellen."

SWR Fernsehen Aktuell "Gerade hat er die Carl-Zuckmayer-Medaille bekommen."

Demokratiegeschichten "Wege aus der Gleichgültigkeit."

Blick in die Kirche "Bestechende Analyse."

DIE ZEIT "...inhaltlich gewichtige[s] Buch ... über Klischees, Publizistik und die Zerbrechlichkeit der Demokratie."

Wolfsburger Allgemeine Zeitung Corona-Proteste: "Rafik Schami schickt Grußworte für Gegendemo."

___ Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln 2021
geht an den Lyriker José F. A. Oliver ___

Lesung in Köln am 25. November, am Vorabend der Preisverleihung, in der Kölner Stadtbibliothek.
Preisverleihung am Freitag, 26. November 2021, 18.30 Uhr, im Historischen Rathaus der Stadt Köln, Laudatio: Ilija Trojanow.

„José F. A. Oliver ist vielsprachig aufgewachsen und zeigt mit seinem sprachsensiblen und nicht direkt urteilenden Blick, Ambivalenzen auf. Er setzt die deutsche Sprache neu zusammen, ein wahrhaft interkultureller Dichter.“ (Susanne Laugwitz-Aulbach, Vorsitzende der Jurysitzung)

Allgemeine Informationen zum Heinrich-Böll-Preis

Bücher von José F.A. Oliver HEIMATT Frühe Gedichte

___ José F.A. Oliver & Mikael Vogel ___
"zum Bleiben, wie zum Wandern – Hölderlin, theurer Freund"
Buchpremiere

José F.A. Oliver und Mikael Vogel begegnen sich anläss­lich Hölder­lins 250. Geburts­tags zwischen Rück­halt und Zerb­rech­lich­keit der W:orte. Sie spüren mit ihren Gedichten Hölder­lins Wande­rung nach Bordeaux und dessen rätsel­hafte Rück­kehr in die Heimath auf. Treffen sich davor und danach in den Versen und Briefen eines Wegge­fährten, dessen Stimme poli­ti­scher und aktu­eller nicht sein könnte.
Eine Hommage aus dem Eigenen ins Fremde und umge­kehrt. Ein lyri­sches Gespräch zweier Dich­ter­f­reunde, die in Hölderlin einen gemein­samen Komp­lizen finden.

"Es geht eine Faszination aus von diesen beiden Stimmen, die beim Lesen des Buchs noch nachhallt." Claudia Ramsteiner, Mittelbadische Presse

Lesung "gem:einsam"
hier online hören: José F.A. Oliver & Mikael Vogel

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___ Andrea Mittag___
"MEIN STAAT"

Andrea Mittag ist nicht negativ, eher Futter suchend, von Grenze zu Grenze. Immer jetzt! Als Antwort auf die Frage nach dem schönsten Moment. Ich sage nach­drück­lich: In der Mitte findet kein Leben statt. Von unfähigem Selbst­be­trug gehalten. Aufrich­tig­keit, die Demo­k­ratie gefährdet. So dermaßen mensch­lich mit der Gewalt spielen. Auftritt des Monsters jetzt. Der erste letzte Faden, und Glück. Ich mache das Beste aus der Beschrän­kung.

"Man glaubt, biografische Splitter zur erkennen, aus Ost und West ... Ihr Text klingt rhythmisiert, direkt und spontan wie gesprochene Sprache." Schwäbisches Tagblatt

Lesung
hier online hören: Andrea Mittag

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